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Châteaudun | L'émotion grandeur Nature
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Jehan de Dunois, ein Verbündeter von Jeanne d’Arc


Der Bastard von Orléans
(23.11.1402 – 24.11.1468)
Als unehelicher Sohn von Louis d’Orléans (der Bruder des Königs Charles VI.) und von Mariette d’Enghien, wurde er von seinem Vater und Valentine Visconti, dessen eigentlicher Ehefrau, aufgezogen.
Am 21.7.1439 wurde er vom König als Prinz aus dem Hause „von Orléans“ anerkannt.
 

Jehan de Dunois kämpfte während des Hundertjährigen Kriegs (La Guerre de cent ans) an der Seite der Jungfrau von Orléans gegen die Engländer und befreite viele französische Städte von den englischen Truppen.

Er ist gleichzeitig ein Mann, der bekannt war für seine strategischen und diplomatischen Fähigkeiten und so die Herrschaft Charles VII. geprägt hat.

Er starb schließlich 1468 an den Folgen einer Krankheit.

 



Dunois und Châteaudun

Die Familie d’Orléans lebte von 1395 bis 1710 in Châteaudun und ging dann durch eine Heirat in die Familie de Luynes über.

Dunois ließ zusammen mit seiner Frau Marie d’Harcourt das Schloss von Châteaudun bauen und verwirklichte damit etwas völlig Neues: einen Kompromiss zwischen einer Festung und einem Wohnsitz. Als er schließlich vom König vom unehelichen Sohn zu einem Prinzen von königlichem Blut gemacht wurde, ließ er die „Sainte Chapelle“ (= „Heilige Kapelle“) errichten.

Seine Nachfahren, die „Longueville“, ließen im XVI. Jahrhundert dann zusätzlich noch den nördlichen Flügel, den „Aile de Longueville“, anbauen.

 

 

 



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