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Châteaudun | L'émotion grandeur Nature
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Das religiöse Kulturerbe

 

Seit der Christianisierung der Region bis zur Revolution
spielt die katholische Religion in Châteaudun eine bedeutende Rolle.


Die Kirche der Madeleine

Sie befindet sich innerhalb der ehemaligen Stadtmauern und nimmt seit dem XIII. Jahrhundert deren Bogen ein. Die Gründung der Abtei der Madeleine fand gegen Ende des XI. Jahrhunderts statt und im XIII. und XVI. Jahrhundert wurde sie vergrößert und fundiert.
Seit dem XVI. Jahrhundert wird das Kirchengebäude von einem schönen Holzgerüst bedeckt.

Das Kirchenschiff wurde auf eine Länge von ungefähr 30 Metern gestutzt – ursprünglich war es 84 Meter lang. Der derzeitige Chor stammt aus dieser Zeit.

Ihre Hauptfassade (im Norden), die von drei romanischen Portalen durchsetzt wird, wurde früher von 13 Skulpturen geschmückt, die allerdings im Laufe der Revolution beschädigt wurden.
Seitdem im XIX. Jahrhundert neue Kirchenfenster eingesetzt wurden, ist das wunderschöne südliche Portal mit seinen Bögen, die von romanischen Skulpturen geschmückt werden, wieder sichtbar, nachdem es lange Zeit zugemauert war.

Die Gebäude der Abtei wurden nach den Bombenangriffen im Jahre 1940 restauriert und beherbergen heute eine Ausbildungsstätte für Krankenpflege und mehrere administrative Dienste.

 

Die Kirche Saint-Valérien

Sie liegt im Herzen des Viertels Saint-Valérien, ein ehemaliger Vorort der Stadt, und wurde in etwa im Zeitraum vom XII. bis Anfang des XIII. Jahrhunderts erbaut.
Das südliche Portal ist vor allem aufgrund seiner Bögen bemerkenswert, die von mehreren geometrischen Motiven geschmückt werden. Von Beachtung sind auch die drei Kirchen-fenster im Chor, die aus der Renaissance stammen.
Die Kirche Saint-Valérien ist vor allem deswegen sehenswert, weil sie von dem Brand von 1723 und von der Revolution verschont blieb und so verschiedene künstlerische und architektonische Elemente enthält.

 

Die Kirche Saint-Jean de la Chaîne

Diese Kirche ist vom Stil her romanisch und ihre Fassaden wurden ab dem XV. Jahrhundert errichtet. Der Kirchturm stammt aus dem XVI. Jahrhundert. Die Kirche Saint-Jean de la Chaîne hat ein sehr schönes Portal, das sich früher zu einem Friedhof hin öffnete, der am Fuße des Gebäudes lag. Es stammt aus dem XVI. Jahrhundert und enthält Elemente der späten Gotik.

 

Die Überreste der Kapelle du Champdé

Von der Kapelle Notre-Dame aus dem XVI. Jahrhundert ist nur die östliche Fassade erhalten geblieben, an der sich einst das Portal befand, das den Eingang zum Friedhof darstellte.

Die Kapelle ist seit 1791 außer Betrieb, ging zunächst an die Stadt und schließlich an den Staat über und wurde in ein Geschäft für Viehfutter umgewandelt. In diesem Zustand wurde sie von einem Blitz in Brand gesetzt und bis auf die noch heute erhaltene Fassade komplett zerstört. Der gotische und spätgotische Stil, die harmonisch verteilten Proportionen, die Qualität der Arbeit und die raffinierten Verzierungen machen aus diesen Überresten eine historische Sehenswürdigkeit, die man unbedingt sehen sollte.


Die Kapelle der Boissière: die ehemalige Kirche der Tempelritter

Diese Kapelle wurde bereits im XII. Jahrhundert in der Nähe des Loir errichtet und ist ein gotisches Gebäude. Ihre strategische Lage erklärt, warum sich die Tempelritter hier eingerichtet haben.
Trotz einiger Veränderungen in ihrem Inneren, die für einen industriellen Gebrauch vorgenommen wurden, enthält ihr Äußeres viele ursprüngliche Elemente.



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